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Luis-Enrique Breuer mit sensationellem Einstieg

Kategorie :: P1 News » Nachwuchsförderung vom

Dirk Pommert mit Luis-Enrique Breuer

Wir gratulieren unserem Schützling zu seiner Premiere im Automobilrennsport, welche zeitgleich ein Zeichen setzt und belegt, dass auch ein untypischer Aufbau einer Motorsportkarriere erfolgreich sein kann.

Um dieses Signal zu verstehen, muß man wissen, dass Luis nicht den klassischen Weg für den Einstieg in ein Formel Cockpit gewählt hatte bzw. wählen konnte.

Schlichtweg aus Ermangelung ausreichender Budgets für den professionellen Kartsport, dessen Kostenstrukturen viele junge Talente ausschließen, konnte Luis nicht den üblichen Weg über den Kartsport nehmen. Um seinem Traum auf vier Rädern zu leben, fand das Berliner Talent seine Passion im Kartslalom und bei Teamrennen in der Kart-Langstrecke. Hier wurden seine Fähigkeiten schnell entdeckt und geschätzt aber nie wirklich honoriert oder gar gefördert.

Eine reale Geschichte mit Lob und Denkanstoß, um einen Einstieg in den Motorsport

Seit Mitte 2013 wird Luis in Punkto Marketing und Management durch P1 betreut und ein unkonventioneller Plan geschmiedet, der dem 16 jährigen Schüler seine ersten Kilometer bei diversen Testfahrten ermöglichte und ihn auf den Saisoneinstieg intensiv vorbereiten sollte. Einige vielversprechende Wintertests konnten auch realisiert werden, aber zum Saisonbeginn verzögerten sich die Sponsoren-Verhandlungen zunehmend.

Luis sein Cockpit blieb zunächst ohne Pilot in den Werkhallen des Team Lotus-Motopark stehen und wartete auf seinen nächsten Einsatz.

Die Stille des Wartens wurde erst kurz vor der dritten Runde zu den ADAC Formel Masters am Lausitzring unterbrochen, wo Luis endlich wieder das VW Triebwerk in seinem Boliden befeuern durfte.

Nach über 5 Monaten saß Luis wieder hinter dem Lenkrad und ging ohne Test- und Trainingsvorbereitung in sein erstes Rennwochenende - seiner nun begonnenen Karriere.

Bereits im Qualifying setzte der Berliner ein Ausrufezeichen, positionierte Formel ADAC in der zweiten Startreihe auf Position 4 und setzte sich als schnellster Lotus-Pilot durch.

Nach einem perfekten Start in sein erstes Rennen, kam es bereits in der ersten Kurve zu einem Zwischenfall, der Luis zu einem Ausweichmanöver zwang, welches ihn in eine Kollision mit einem Werbeträger zwang und an das Ende des Feldes zurückwarf.

Sofort nahm Luis die Verfolgung der enteilten Konkurrenten auf, machte mit schnellen Rundenzeit Platz um Platz gut und rollte bei seinem Debüt-Rennen als 10. über die Ziellinie.

Die Ereignisse in Rennen 2 erweiterten den noch jungen Erfahrungsschatz des Rookies durch eine falsche Ganganzeige, die zum Abwürgen seines Motors beim Start in die Formationlap führte.

Da ihm das Medicalcar überholte, degradierte ihn die Rennleitung auf den letzten Startplatz zurück. Unbeeindruckt des erneuten Pechs, wiederholten sich die Ereignisse aus dem ersten Wertungslauf und Luis stürmte bis auf den 7. Platz vor und erntete erneut große Anerkennung für seine außergewöhnliche Leistung als Neueinsteiger.

Auch im Rennen 3 führte Luis seine permanente Steigerung fort und startete durch die Reverse Grid Regelung aus der ersten Startreihe von Position 2.

Nach einem nicht ganz geglückten Start konnte er aber seine Position halten, einen sicheren Vorsprung vor dem Verfolgerfeld rausfahren. Mit dieser phänomenalen Performance schrieb sich Luis-Enrique Breuer auf dem 2. Platz in die Ergebnislisten der ADAC Formel Masters Serie ein. Somit war er bereits bei seiner Premiere-Veranstaltung Gast auf dem Podium und durfte in Champagner duschen.

Luis strahlend nach dem Rennen:

"Ich muss erst noch verarbeiten, dass ich bereits an meinem ersten Rennwochenende im ADAC Formel Masters auf das Podium gefahren bin. Ich danke meiner Familie, meinem Manager und den Sponsoren für ihre tolle Unterstützung und freue mich schon auf das nächste Rennen."

Dieses motorsportliche Sommermärchen zeigt, dass eine jahrelange Kartsport-Historie kein Muß ist und die richtigen Strategien und Partner sowie Talent den Moment bestimmen.

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